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Eine Fallstudie aus der Praxis

Kommenden Samstag startet in diesem Blog unsere neue Reihe Die verbotene Bibliothek. Zum Auftakt erscheint ein Gastbeitrag von

 Professor Dr. Johannes Mabuse
 Eine Fallstudie aus der Praxis

Doktor Mabuse ist der Enkel des berüchtigten Doktor Erich Mabuse, der von Beruf Psychoanalytiker war und bekanntlich ein Verbrechergenie mit hypnotischen Fähigkeiten. Das einzige, was ihn mit seinem Großvater verbindet, ist sein Beruf: Auch er widmet sich der Seele des Menschen und hat sich mit unkonventionellen Methoden einen Namen gemacht.

Von der Wissenschaft verleugnet und totgeschwiegen, hat Dr. Mabuse seine publizistische Tätigkeit eingestellt und sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen. Was viele nicht wissen: Er praktiziert noch! Unserem Redakteur ist es gelungen, ihn aufzuspüren und mit ihm zu sprechen; wie, das wäre einen eigenen Beitrag wert.

Wir sind stolz, unseren LeserInnen diese exklusive Erstveröffentlichung präsentieren zu dürfen! Es ist nicht auszuschließen, dass der Beitrag verboten wird, weil er Erkenntnisse enthält, die der Öffentlichkeit nicht zuzumuten sind. Es wäre nicht das erste Mal.

Seien Sie dabei! 

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Auch ich habe unverlangt Manuskripte eingeschickt. Habe Zeit, Aufwand und Kosten investiert und bin zu der Erkenntnis gekommen: Es lohnt nicht. Stephen Hawking sagte einmal: Information bleibt erhalten. Materie verschwindet nicht, auch wenn sie in ein Schwarzes Loch fällt. Das ist falsch. Schicken Sie mal ein Manuskript an eine Agentur oder einen Verlag. Sie hören nie wieder davon. Lesen Sie es lieber Ihrer Katze vor.
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"Richtig. Gute Entscheidung! Wie alt sind Sie, wenn ich fragen darf?"

"Zweiundvierzig."

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Selfpublisher mögen nicht immer gut sein, man mag sie belächeln, sie können vielleicht nicht oder noch nicht schreiben - na und? Wenigstens haben sie eine faire Chance, sich ihre L…