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Es werden Posts vom 2014 angezeigt.

Im Land der Götter und Dämonen

#Weihnachtsgeschenke
#Reise #Asien #Indonesien #Java #Surabaya
#Travel #Asia #Indonesia


Indonesien. Java. Eine temporeiche und spannende Erzählung aus dem Land der Götter und Dämonen. 

Mit 23 Schwarz-Weiß-Fotos.

Vier Studenten auf Südostasien-Reise. Im Flugzeug lernen sie eine junge Chinesin kennen. Sie lädt sie ein in das Haus ihrer Eltern. Sie verbringen ein paar Tage in Surabaya und erhalten eine weitere Einladung auf eine Plantage in Ostjava. Am dritten Tag erhalten sie Besuch von bewaffneten Männern ...

Ebook
Taschenbuch

Zum dritten Advent

Zum 3. Advent zünden wir das dritte Kerzlein an und denken an Jaroslaw Hasek und seinen braven Soldaten Schwejk:

Als der Schwejk hört, dass man den Franz Ferdinand erschossen hat, den österreichischen Thronfolger, ist seine erste Frage, ob er denn auch gut angezogen war. Dem Anlass angemessen! Man möchte doch nicht im Schlafanzug erschossen werden - und so ein Herr schon gar nicht.

Überraschende Wende in Urheberrechtsstreit:
»Sie schreibt die Bücher, ich fange die Mäuse.«

Ach, bevor ich’s vergesse ... Ich hab’s euch ja noch gar nicht erzählt, wo ich doch sonst alles erzähle. Gerade wegen der vielen Katzenfans, die es gibt. Wartet nur, wenn ihr das hört, geht euch das Herz auf! Ach, es gibt ja so viele Neuigkeiten. Besser spät als gar nicht. Jetzt erzähl ich’s halt zum ersten Advent. Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ... Vielleicht mache ich mal einen Band mit Adventsgeschichten für kleine und große Kinder ab 8 Jahren. Dann kommt sie da hinein, die Geschichte. Geschrieben hat sie meine Katze! Zum Vorlesen. Besinnlich. Passend zur Weihnachtszeit. Und das kam so ...

Also, neulich war ich beim Bäcker, und dann hat mich der Postbote noch aufgehalten, die Tür unten klemmt mal wieder, die Fußmatte legt sich quer oder steht hoch, was weiß ich. Der Postbote meint, ich soll sie rausschmeißen, die Fußmatte, nicht die Tür, aber auf jeden Fall aufpassen, weil bei uns dauernd eingebrochen wird - na jedenfalls: Ich komm zurück und da sitzt sie an meinem Mac, neben …

Papa Tengaras Kinder

Im Dezember erscheint eine
Reise-Erzählung:

Papa Tengaras Kinder

Schauplatz Java, Indonesien

Wer war's?

Das Universum werkelt seit vierzehn Milliarden Jahren vor sich hin – was hat es hervorgebracht? Galaxien, Sonnensysteme, Schwarze Löcher, dunkle Energie, dunkle Materie und mich: Ein Manuskript, das jeder Verlag abgelehnt hätte! Wer war's? Wer hat dem Universum erlaubt, sich zu veröffentlichen?

Ich und der Rollmops

Von Freitagnachmittag, wenn ich das Büro verlasse, bis Montagmorgen, wenn ich es wieder betrete, spreche ich nur mit der Sprachsteuerung meines Handys und Verkäuferinnen – Verkäuferinnen beim Bäcker, beim Metzger und im Supermarkt. Sollte ich ein weiteres Mal heiraten, wird es bestimmt eine Wurstverkäuferin – die Kleine am warmen Leberkäse ist mein Favorit. Sie heißt Güler, Gülcan, Güzel, Gül oder Gök. Ich verlange zweihundert Gramm Leberkäse, sie gibt mir dreihundert. Jedes Mal hundert Gramm mehr, einfach so.

Sehe ich so hungrig aus?

In ein paar Jahren bringt sie mir einen Zipfel Fleischwurst mit. Ich werde mich freuen wie ein junger Hund und schwanzwedelnd an ihr hochspringen, falls ich es noch schaffe.

Gül von der Fischtheke ist auch nicht übel. Letzte Woche schenkte sie mir einen Rollmops.

„Eine kleine Aufmerksamkeit. Geht aufs Haus.“

Sie kennt mich; ich kaufe meinen Fisch immer bei ihr. Dem Gegenstand in keinster Weise angemessen, schließlich war es nur ein Rollmops, freute ich mich ü…

"Warum sind Frauen nicht wie ich, nur mit Brüsten?"

Eben noch gemeinsam im Urlaub. Jetzt die Trennung. Friedrich Karl Katzenbuckel (FKK) versteht das nicht. Er liebt einfache Geschichten. Doch Frauen sind kompliziert. Warum können sie nicht sein wie er, nur mit Brüsten? 

Sein Leben ist ein schwerer Ausnahmefehler. Gibt es ein besseres? Ja, das gibt es, sagt er sich. Und ich weiß auch, wie es aussieht: Wie eine Frau. Eine richtige Frau! Er macht sich auf die Suche.

Über das Internet findet er eine neue Liebe, die eine alte ist - seine Jugendfreundin Leo, die er vor langer Zeit aus den Augen verloren hat. Hals über Kopf stürzt er sich in eine neue Geschichte - oder ist es die Fortsetzung der alten?

==>Bratapfel und Kichererbsen <==

Mitteilung an meine LeserInnen!

Mein letztes Buch trägt den Titel "Allein mit dem Papst und einem Rollmops". Offenbar habe ich damit die Gefühle einiger LeserInnen verletzt oder der Titel wurde nicht verstanden, wie er gemeint war. Eines will ich bestimmt nicht: Sie, euch, meine LeserInnen zu vergraulen, zumal es ein gutes Buch ist, das dadurch in Misskredit gerät.

Kurzum, ich habe das nicht vorhergesehen und wen ich verletzt habe, die/den bitte ich um Entschuldigung. Ich ziehe das Buch zurück und werde es in absehbarer Zeit unter einem neuen Titel veröffentlichen.

Wer es gekauft hat, möge sich bei mir melden. Selbstverständlich erhaltet ihr die neue Version gratis! Danke für euer Verständnis.

Rainer Bauer

Das erste Interview (1)

Mein total optimiertes Schriftstellerleben

Eine Zeitung hat sich gemeldet. Zehn hab ich angeschrieben, eine hat sich gemeldet: Der Kirchberger Bote. Die Zeitung, in die Eddie immer die Hausmacher Wurst eingewickelt hat, erinnert Ihr euch? Die Zeitung, die er mitsamt der Blutwurst, Leberwurst und dem Schwartenmagen in den Ofen geschmissen hat, wenn Anna ihm wieder mal blöd gekommen ist? Habt Ihr mein Buch gelesen? Das Haus an den Gleisen? ... Die sind das! Die wollen ein Interview mit mir machen. Erstes Buch! Erstes Interview! 

Der erste Meilenstein zum Ruhm!

Wir haben uns verabredet. Nächste Woche. Diese Woche hab ich keine Zeit. Ich brauche einen gewissen Vorlauf, kann mich ja nicht mit jedem unterhalten. Ich bin ein vielbeschäftigter Schriftsteller. In der Stadt im - darf ich das hier sagen? - Café Mozart. Nächsten Freitag, also nicht Freitag diese Woche, sondern Freitag nächste Woche, zehn Uhr. Es kommt ein Fotograf mit. Ist das in Ordnung? Ja, sage ich leicht genervt, Fotograf? Na klar, ich werde jeden Tag fotografiert! das …

Bleiben Sie heiter!
Allein mit dem Papst und einem Rollmops
Eine Singlekomödie

Wenn dir das Leben keine guten Geschichten schenkt, nimm dein Schicksal in die Hand: Schreib sie selbst!

Friedrich Karl Katzenbuckel hat genug von Geschichten, die nicht gut ausgehen. Jetzt steckt er schon wieder in einer drin: Seine Frau Susanne hat sich nach dem letzten gemeinsamen Urlaub („Zwei Wochen Halbpension“) von ihm verabschiedet. Das Alleinsein nicht gewöhnt, versucht er seine Gefühle zu ordnen und sich neu zu orientieren.

Er will Teil einer guten Geschichte sein. Doch was tun, wenn dir das Leben keine guten Geschichten gibt? Mach sie dir selbst! Über das Internet sucht und findet er eine neue Liebe, die eine alte ist - seine Jugendfreundin Leo, die er vor langer Zeit aus den Augen verloren hat. Gibt es eine zweite Chance?

Weiterlesen? ==> Hier

Die verbotene Bibliothek

Geheimes Wissen der Psychologie

Schlucken Sie keine Kröten: Fressen Sie Krokodile!
Up or Out: Wie Sie garantiert nach oben kommen!

Ein Gastbeitrag von Professor Dr. Johannes Mabuse

Neulich erschien ein Mann in meiner Praxis, Anfang vierzig, Mitarbeiter eines Unternehmens, das weniger durch erfolgreiche Geschäfte als durch Korruptionsskandale und Steuervermeidung aufgefallen ist. 

"Mein Chef sagte im Personalgespräch zu mir: Sie haben eine gute Ausbildung, Sie sehen gut aus, was im Verkauf immer ein Vorteil ist. Sie haben Hirn, aber Ihnen fehlt das gewisse Etwas: Killerinstinkt! Sie haben keinen Biss, Mann!"

"Das ist der Grund, weshalb Sie mich aufgesucht haben?"

"Ja. Er sagt, ich muss an mir arbeiten, sonst komme ich nicht weiter." 

"Richtig. Gute Entscheidung! Wie alt sind Sie, wenn ich fragen darf?"

"Zweiundvierzig."

"Erstaunlich, dass Sie überhaupt so weit gekommen sind. Gut, wie kann ich Ihnen helfen, Herr ...?"

"Müller. Winnetou Müller."

"Winnetou…

Eine Fallstudie aus der Praxis

Kommenden Samstag startet in diesem Blog unsere neue Reihe Die verbotene Bibliothek. Zum Auftakt erscheint ein Gastbeitrag von
Professor Dr. Johannes Mabuse Eine Fallstudie aus der Praxis
Doktor Mabuse ist der Enkel des berüchtigten Doktor Erich Mabuse, der von Beruf Psychoanalytiker war und bekanntlich ein Verbrechergenie mit hypnotischen Fähigkeiten. Das einzige, was ihn mit seinem Großvater verbindet, ist sein Beruf: Auch er widmet sich der Seele des Menschen und hat sich mit unkonventionellen Methoden einen Namen gemacht.
Von der Wissenschaft verleugnet und totgeschwiegen, hat Dr. Mabuse seine publizistische Tätigkeit eingestellt und sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen. Was viele nicht wissen: Er praktiziert noch! Unserem Redakteur ist es gelungen, ihn aufzuspüren und mit ihm zu sprechen; wie, das wäre einen eigenen Beitrag wert.
Wir sind stolz, unseren LeserInnen diese exklusive Erstveröffentlichung präsentieren zu dürfen! Es ist nicht auszuschließen, dass der Beitra…

Ein Wort zum Thema (Eigen-) Werbung

Eine Polemik Eigentlich hasse ich Werbung. Eigentlich brauchen meine Bücher keine Werbung. Ihre Qualität - sagen wir es zurückhaltend - kann sich mit jedem Verlagsbuch messen. Zu einem unschlagbaren Preis! Doch ich will mich nicht vergleichen, mit niemandem: Ich will gelesen werden!

Indessen nehmen die Medien selbst-publizierte Bücher nicht zur Kenntnis. In den Feuilletons und der Literaturkritik großer Zeitungen kommen sie nicht vor. Deren Autorinnen und Autoren werden gern apostrophiert als Parias, als Underdogs, als Ausgestoßene; ihre Bücher werden gemieden, als seien sie verseucht. Lieber schlägt man unisono auf den Teufel Amazon ein. Wer schreibt? Schwache, die Schwächere prügeln - Journalisten, die froh sein können, dass sie noch Jobs haben. Zum Totlachen, Jungs. Nehmt ihr euch selbst noch ernst?

Selfpublisher mögen nicht immer gut sein, man mag sie belächeln, sie können vielleicht nicht oder noch nicht schreiben - na und? Wenigstens haben sie eine faire Chance, sich ihre L…

Allein mit dem Papst und einem Rollmops

Wie wird man Fussball-Weltmeister?  Mit Kampfgeist, Disziplin, Talent und Geduld. 
Wie schreibt man ein Buch?  Mit Kampfgeist, Disziplin, Talent und Geduld.

Gib dich nie zufrieden,
wenn du es besser kannst!
Der Blog pausiert, die Arbeit geht weiter. 
Im Oktober erscheint die Fortsetzung von Zwei Wochen Halbpension. Friedrich Karl Katzenbuckel ist allein, seine Frau hat ihn verlassen ...
Allein mit dem Papst und einem Rollmops
Roman 

Mehr dazu hier: Klappentext

Teufelnochmal investigativ: Hegels erschütterndes Geständnis (1)

Zu Besuch bei ... Arthur Schopenhauer in L. A. Dritter Teil: Die ReportageHegel, ohne Schuhe und Strümpfe, unrasiert, sichtlich verstört ... Wurde er gefoltert? ... sitzt auf dem nackten Fußboden, ein Pappschild um den Hals: Ich bin ein Betrüger! 

Stimme aus dem Off. Ist es Arthur? "Sprich in die Kamera!"

Hegel in die Kamera: „Ich bin ein Betrüger! Mein Ruhm ist frech erschlichen." 

Stimme aus dem Off. „Lauter, Kerl! Man versteht dich kaum.“ 

Hegel lauter: „Ich habe es nie zu einer einzigen wirklich großen, echten und originellen Leistung gebracht. Ich habe überhaupt nie irgend ein Werk von bleibendem Wert in die Welt gesetzt. Ich bin ein sub … sub… sub …“

Stimme aus dem Off: „Subordiniertes, verschlagenes Wesen. Er muss es nur ablesen. Selbst dazu ist er zu blöd!“

Hegel: „Ein subordiniertes, verschlagenes Wesen mit einem unvertilgbaren Hang zum Lügen.“

Hegel schlägt die Hände vors Gesicht und weint.

Stimme aus dem Off: „Weiter! Hundertachtzig Sekunden bis zur Werbung.“

Hege…

Programmhinweis

Nach langen Debatten in der Redaktion haben wir uns entschlossen, den dritten Teil von Petras Reportage nun doch auszustrahlen. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, die ganze Wahrheit zu erfahren, und nichts als die Wahrheit. Darauf geben wir Ihnen unser Ehrenwort, wir wiederholen: Unser Ehrenwort!

Der Beitrag ist schwer jugendgefährdend. Er kann unter bisher ungeklärten Umständen zu Darmträgheit und kurzzeitigen Organausfällen führen. Ein Sendeplatz zu später Stunde am Vorabend von Fronleichnam scheint uns jedoch vertretbar. 

Schalten Sie ein:
Teufelnochmal investigativHegels erschütterndes GeständnisMittwoch 18. Juni, 23 Uhr 59


Ist Heidegger schon geschlüpft?

Zu Besuch bei ... Arthur Schopenhauer in L. A. Zweiter Teil Immer noch am Set von "Deutschland sucht das Spatzenhirn". Catwalk. Defilee der Kandidaten. 
Petra Amöneburg-Zöckler (PAZ): „Kant sah auch schon mal besser aus.“

Arthur Schopenhauer (AS): „Er war schon immer etwas kränklich. Zu viele schräge Kommentare! Zu ironisch. Zu selbstgefällig. Das schätzt das Publikum nicht. Hegel glüht noch nach, aber Hegel ist ein zäher Hund.

Ein alter Mann, nackt bis auf einen Stofffetzen.

Heute keine Unterwäsche, Anaximander! Der Kerl ist ein Exhibitionist. Muss immer was raushängen lassen. Geh zurück und zieh dir was über!

Aristoteles im Rollstuhl.

Beide Beine verloren, der Ärmste, kommt immer wieder. Nicht unterkriegen lassen, Aristoteles, immer wacker und munter. Eine Schlacht verlieren, aber nicht den Krieg. So ist’s recht! Aber so leid es mir tut: Ich habe heute kein Foto für dich.“

Aristoteles ab zu den Fischen. Ein Schrei. Das Wasser färbt sich rot.

„Um den müssen wir uns nicht sorgen…

Zu Besuch bei ... Arthur Schopenhauer in L. A

Erster Teil Führungskräfte üben den philosophischen Gang
















Wir schreiben das Jahr 2030. Der Tod hat seinen Schrecken verloren. Zurückgekehrt sind nicht nur die Dinosaurier, auch Arthur Schopenhauer und andere Geistesgrößen weilen wieder unter uns. Unsere Chefreporterin Petra Amöneburg-Zöckler hat den großen Philosophen in Los Angeles besucht. 


Die Kamera macht eine 360-Grad-Fahrt und fängt ein Schwesternzimmer, eine Badewanne, einen gebohnerten Flur und eine Phalanx Rollstühle ein.

Chefreporterin Petra Amöneburg-Zöckler (PAZ): „Wir befinden uns in der berühmten Philosophenvilla am Mulholland Drive. Am Set der Casting-Show Deutschland sucht das Spatzenhirn. Es ist zwanzig Uhr dreißig. Sokrates und Diogenes haben sich gestritten. Streitobjekt ist die Mülltonne, die Diogenes ins Zimmer gestellt hat.“

„Die Tonne oder ich!“

Sokrates weint und droht damit, sich umzubringen.

„Geh doch nach Hause zu deiner Frau.“

Sokrates Weinen wird lauter.

PAZ: „Wir schalten kurz in den Olymp.“ Das Bild flacker…

Der römische Kaiser Nero über Mängel beim Brandschutz

Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass in diesem Land keine intellektuellen Debatten mehr geführt werden:  Mangelt es an Verstand? Fehlen die Köpfe? Ist es die Kanzlerin? Verlassen sich alle auf Sloterdijk? Ist Sloterdijk zu stark, bist Du zu schwach!Das muss dringend geändert werden. 

Das kommt auf Sie zu - Themen der Redaktion:
Der römische Kaiser Nero über Mängel beim BrandschutzMarcel Reich-Ranicki über Thomas Mann Streitgespräch mit Franz-Josef Strauß und Rudolf Augstein über das aktuelle Politbarometer Wir haben sie alle: wir bringen sie zum Sprechen! Die 500 wichtigsten Intellektuellen aller Zeiten: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Heidi Klum und Markus Lanz; Klum sagt den schönen Satz: "Nur eine kann Germanys next Topmodel werden!"Frank Walter Steinmeier hält eine WutredeExklusiv: Dürfen wir Tiere essen? Jetzt spricht das Schwein!Helge Timmerberg: Zurück aus dem Paralleluniversum - Mein Doppelgänger war genauso bekifft wie ich!Die Filmkritik von Adolf Hitler: A Long Way…

Das Haus an den Gleisen
Der Soundtrack zum Buch, Teil 2

Welche Bewandtnis es mit den Wellenbereichen hat, weiß ich nicht, nur dass ich drei Knöpfe drücken und unterschiedliche Sender hören kann: auf UKW die Frankfurter Schlagerbörse mit Hans Verres, der immer völlig fertig ist, wenn Typen wie Rex Gildo und Ricky Shayne ihre gequirlte Kacke zu Gehör bringen:
Hossa! Hossa! Hossa!
Isch spren-ge alle Ketten!


Was mich mit Hans Verres eint, ist der Hass auf Ronny die Stimme der Prärie. Während Wendelin seine Frau und seinen Sohn beharrlich anschweigt, schenkt er Ronny immer Gehör: Hohe Tannen, sie halten die Wacht! Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand. Kleine Annabell, musst nicht traurig sein. Oh My Darling, Caroline.


Ganze Nachmittage verbringe ich in meinem Zimmer, mache Hausaufgaben, liege faul auf dem Bett, lese, fühle mich unverstanden und höre zu Herzen gehende Musik, Trauermusik, die im Radio nur an besonderen Tagen gespielt wird, Volkstrauertag und  Totensonntag. Klassiker wie Glenn Miller’s Moonlight Serenade, Harry Belafonte, Try to r…