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Es werden Posts vom Oktober, 2014 angezeigt.

Mitteilung an meine LeserInnen!

Mein letztes Buch trägt den Titel "Allein mit dem Papst und einem Rollmops". Offenbar habe ich damit die Gefühle einiger LeserInnen verletzt oder der Titel wurde nicht verstanden, wie er gemeint war. Eines will ich bestimmt nicht: Sie, euch, meine LeserInnen zu vergraulen, zumal es ein gutes Buch ist, das dadurch in Misskredit gerät.

Kurzum, ich habe das nicht vorhergesehen und wen ich verletzt habe, die/den bitte ich um Entschuldigung. Ich ziehe das Buch zurück und werde es in absehbarer Zeit unter einem neuen Titel veröffentlichen.

Wer es gekauft hat, möge sich bei mir melden. Selbstverständlich erhaltet ihr die neue Version gratis! Danke für euer Verständnis.

Rainer Bauer

Das erste Interview (1)

Mein total optimiertes Schriftstellerleben

Eine Zeitung hat sich gemeldet. Zehn hab ich angeschrieben, eine hat sich gemeldet: Der Kirchberger Bote. Die Zeitung, in die Eddie immer die Hausmacher Wurst eingewickelt hat, erinnert Ihr euch? Die Zeitung, die er mitsamt der Blutwurst, Leberwurst und dem Schwartenmagen in den Ofen geschmissen hat, wenn Anna ihm wieder mal blöd gekommen ist? Habt Ihr mein Buch gelesen? Das Haus an den Gleisen? ... Die sind das! Die wollen ein Interview mit mir machen. Erstes Buch! Erstes Interview! 

Der erste Meilenstein zum Ruhm!

Wir haben uns verabredet. Nächste Woche. Diese Woche hab ich keine Zeit. Ich brauche einen gewissen Vorlauf, kann mich ja nicht mit jedem unterhalten. Ich bin ein vielbeschäftigter Schriftsteller. In der Stadt im - darf ich das hier sagen? - Café Mozart. Nächsten Freitag, also nicht Freitag diese Woche, sondern Freitag nächste Woche, zehn Uhr. Es kommt ein Fotograf mit. Ist das in Ordnung? Ja, sage ich leicht genervt, Fotograf? Na klar, ich werde jeden Tag fotografiert! das …

Bleiben Sie heiter!
Allein mit dem Papst und einem Rollmops
Eine Singlekomödie

Wenn dir das Leben keine guten Geschichten schenkt, nimm dein Schicksal in die Hand: Schreib sie selbst!

Friedrich Karl Katzenbuckel hat genug von Geschichten, die nicht gut ausgehen. Jetzt steckt er schon wieder in einer drin: Seine Frau Susanne hat sich nach dem letzten gemeinsamen Urlaub („Zwei Wochen Halbpension“) von ihm verabschiedet. Das Alleinsein nicht gewöhnt, versucht er seine Gefühle zu ordnen und sich neu zu orientieren.

Er will Teil einer guten Geschichte sein. Doch was tun, wenn dir das Leben keine guten Geschichten gibt? Mach sie dir selbst! Über das Internet sucht und findet er eine neue Liebe, die eine alte ist - seine Jugendfreundin Leo, die er vor langer Zeit aus den Augen verloren hat. Gibt es eine zweite Chance?

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