Direkt zum Hauptbereich

Psychos und Paten

Psychos & Paten
Wie ich das 21. Jahrhundert überlebte
Roman, 260 Seiten




Was braucht man zum Leben? Eine   schöne Frau und genug Geld, um mit fünfzig in Rente zu gehen. Die schöne Frau ist weg und das Geld nicht da. Ständig macht er Pläne, und ständig werden sie durchkreuzt - vom Leben, den Frauen und seinem neuen Chef.

"Wir ergänzen uns gut, doch im Geschäft zählen nicht die Gefühle, sondern das, was hinten herauskommt - bei ihm etwas Rundes und bei mir etwas Eckiges. Das sind, wie man so schön sagt, unüberbrückbare Gegensätze."


An diesem Tag besuchen sie ihren wichtigsten Kunden. Auf der Hinfahrt und auf der Rückfahrt haben sie viel Zeit, sie unterhalten sich, entdecken Gemeinsamkeiten und kommen sich näher. Am Ende des Tages sind sie die besten Freunde. Doch die Freundschaft währt nicht lang …


Die Auftragskiller sind schon unterwegs!


Ein Blick hinter die Kulissen der Geschäftswelt von einem, der sie gut kennt. Der Psychologe Rainer Bauer hat viele Jahre in IT-Unternehmen gearbeitet.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ein Wort zum Thema (Eigen-) Werbung

Eine Polemik Eigentlich hasse ich Werbung. Eigentlich brauchen meine Bücher keine Werbung. Ihre Qualität - sagen wir es zurückhaltend - kann sich mit jedem Verlagsbuch messen. Zu einem unschlagbaren Preis! Doch ich will mich nicht vergleichen, mit niemandem: Ich will gelesen werden!

Indessen nehmen die Medien selbst-publizierte Bücher nicht zur Kenntnis. In den Feuilletons und der Literaturkritik großer Zeitungen kommen sie nicht vor. Deren Autorinnen und Autoren werden gern apostrophiert als Parias, als Underdogs, als Ausgestoßene; ihre Bücher werden gemieden, als seien sie verseucht. Lieber schlägt man unisono auf den Teufel Amazon ein. Wer schreibt? Schwache, die Schwächere prügeln - Journalisten, die froh sein können, dass sie noch Jobs haben. Zum Totlachen, Jungs. Nehmt ihr euch selbst noch ernst?

Selfpublisher mögen nicht immer gut sein, man mag sie belächeln, sie können vielleicht nicht oder noch nicht schreiben - na und? Wenigstens haben sie eine faire Chance, sich ihre L…

Die verbotene Bibliothek

Geheimes Wissen der Psychologie

Schlucken Sie keine Kröten: Fressen Sie Krokodile!
Up or Out: Wie Sie garantiert nach oben kommen!

Ein Gastbeitrag von Professor Dr. Johannes Mabuse

Neulich erschien ein Mann in meiner Praxis, Anfang vierzig, Mitarbeiter eines Unternehmens, das weniger durch erfolgreiche Geschäfte als durch Korruptionsskandale und Steuervermeidung aufgefallen ist. 

"Mein Chef sagte im Personalgespräch zu mir: Sie haben eine gute Ausbildung, Sie sehen gut aus, was im Verkauf immer ein Vorteil ist. Sie haben Hirn, aber Ihnen fehlt das gewisse Etwas: Killerinstinkt! Sie haben keinen Biss, Mann!"

"Das ist der Grund, weshalb Sie mich aufgesucht haben?"

"Ja. Er sagt, ich muss an mir arbeiten, sonst komme ich nicht weiter." 

"Richtig. Gute Entscheidung! Wie alt sind Sie, wenn ich fragen darf?"

"Zweiundvierzig."

"Erstaunlich, dass Sie überhaupt so weit gekommen sind. Gut, wie kann ich Ihnen helfen, Herr ...?"

"Müller. Winnetou Müller."

"Winnetou…

Zu Besuch bei ... Arthur Schopenhauer in L. A

Erster Teil Führungskräfte üben den philosophischen Gang
















Wir schreiben das Jahr 2030. Der Tod hat seinen Schrecken verloren. Zurückgekehrt sind nicht nur die Dinosaurier, auch Arthur Schopenhauer und andere Geistesgrößen weilen wieder unter uns. Unsere Chefreporterin Petra Amöneburg-Zöckler hat den großen Philosophen in Los Angeles besucht. 


Die Kamera macht eine 360-Grad-Fahrt und fängt ein Schwesternzimmer, eine Badewanne, einen gebohnerten Flur und eine Phalanx Rollstühle ein.

Chefreporterin Petra Amöneburg-Zöckler (PAZ): „Wir befinden uns in der berühmten Philosophenvilla am Mulholland Drive. Am Set der Casting-Show Deutschland sucht das Spatzenhirn. Es ist zwanzig Uhr dreißig. Sokrates und Diogenes haben sich gestritten. Streitobjekt ist die Mülltonne, die Diogenes ins Zimmer gestellt hat.“

„Die Tonne oder ich!“

Sokrates weint und droht damit, sich umzubringen.

„Geh doch nach Hause zu deiner Frau.“

Sokrates Weinen wird lauter.

PAZ: „Wir schalten kurz in den Olymp.“ Das Bild flacker…