Montag, 19. Mai 2014

Das Haus an den Gleisen
Der Soundtrack zum Buch, Teil 1

Als die Beatles Eleanor Rigby sangen, wollte sie nur noch mit ihrem Taufnamen angesprochen werden: Ich heiße Eleanor, wie in dem Lied von den Beatles.

Und jetzt geschieht etwas völlig Unerwartetes … Ingo, der in Englisch nur Fünfen und Sechsen schreibt, nimmt das Stichwort auf und singt mit sehr schöner, ausdrucksstarker Stimme und völlig fehlerfrei Yellow Submarine von den Beatles.

Ohne die Geräusche seines Lieblingsflippers, ohne die Musikbox, die rotierenden schwarzen Scheiben, das Geräusch des Greifers, auf den Plattenteller ploppende Singles, das knisternde Aufsetzen der Nadel, ohne Hey Jude, Get Back und Let It Be von den Beatles ... 



... ohne Satisfaction, Jumping Jack Flash und She’s A Rainbow von den Rolling Stones ...



... ohne Bob Dylans Like A Rolling Stone ...

- ohne diesen Klangteppich, die verrauchte Luft und brennenden Aschenbecher ist das kurze glückliche Leben des dicken Markus nicht zu begreifen. Sterben müssen wir alle, aber nicht allen ist anzusehen, dass sie unterwegs zu einer Leiche sind. Ihm hat man es immer angesehen.

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